Elektrosmog ist allgegenwärtig

Der Mensch ist in seinem Umfeld ständig wachsenden elektromagnetischen Feldern - die auch Elektrosmog produzieren - ausgesetzt.

Elektrosmog sieht man nicht, riecht und schmeckt man nicht und hört man meist auch nicht - und doch ist er immer und überall vorhanden. Heute ist es kaum möglich, dem Einfluss von Elektrosmog auszuweichen.

 

Elektrosmog oder E-Smog ist ein umgangssprachlicher Begriff für die Gesamtheit an Immissionen von elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen Feldern, von denen teilweise angenommen wird, dass sie unerwünschte biologische Wirkungen auf Menschen haben können. Eine überhöhte Konzentration von derartigen Strahlen, Wellen oder Feldern kann möglicherweise (gesundheits)schädliche Auswirkungen auf die belebte Natur, auf Menschen, Tiere und Pflanzen haben.

Personen, die solche Wirkungen verspüren, gelten als elektrosensibel. Allgemein anerkannte Beweise für nennenswerte Auswirkungen auf den Menschen wurden bisher nicht erbracht.

Entstehung von Elektrosmog

DECT Basisstation mit Pen Yang Energiesticker zur harmonisierung schädlicher DECT Strahlung.

Elektrosmog entsteht durch: Wechselstrom, Radiowellen, Mikrowellen, Infrarotstrahlung, elektrisches Licht, UV- Röntgen und Gammastrahlung. Auch Mobilfunkstrahlung, Handy-Funk, Stark- und Bahnstrom, Bildschirmstrahlung, Navigationsgeräte, WLAN und DECT-Telefone verursachen Elektrosmog.

Das Bundesamt für Strahlenschutz hat bereits eine Warnung gegen DECT-Telefone ausgesprochen. Es rät konkret zu einem vorsorglichen Verzicht auf schnurlose Telefone um die persönliche Strahlenbelastung zu minimieren. WLAN-Router sind in ihrer Auswirkung ähnlich.

 
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Wichtiger Hinweis

Die hier beschriebenen Wirkungen und Ergebnisse sind wissenschaftlich noch nicht belegt.