Elektrosmog - Strahlung wirksam ausgleichen

Schädliche Strahlung von Handymasten abschirmen.
Handymasten in der Nachbarschaft

Elektrosmog und Handy-Strahlung sieht man nicht.

Elektrosmog, Satellitenfunk, Handy- oder WLAN -Strahlung sieht man nicht, riecht und schmeckt man nicht und hört man auch (fast) nicht. Dennoch ist sie immer und überall 24 Stunden am Tag vorhanden. Die Belastungen nehmen ständig zu.

Am 31.05.2011 hat die Internationale Krebsforschungsagentur (IARC) der Welt-Gesundheitsorganisation (WHO) hochfrequente elektromagnetische Felder (HF-EMF) hinsichtlich ihres krebserregenden Potentials in die Gruppe 2B ihrer Klassifizierungsskala hochgestuft.

"Der Europarat fordert am 6. Mai 2011 den Kurswechsel in Sachen Handyfunk. Die Regierungen werden aufgefordert, alles erdenkliche zu tun, um die Strahlenbelastung durch eklektromagnetische Felder zu reduzieren, insbesondere bei Kindern und Jugendlichen. Der Handygebrauch sollte allgemein strikt eingeschränkt und an Schulen ganz verboten werden, so auch DECT und WLAN. Grenzwerte müssen gesenkt werden." (Zitat von Wolfgang Maes, Baubiologe Zeitschrift Wohnung und Gesunmdheit 9/11)

Heute rechnet man, dass ca.11 % der Bevölkerung in den Industriestaaten Elektrosmog fühlig sind. In 8 bis 13 Jahren wird ein Ansstig auf bis zu 50% erwartet.

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Wichtiger Hinweis

Die hier beschriebenen Wirkungen und Ergebnisse sind wissenschaftlich noch nicht belegt.